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Lehrerbildung: Bewährte Strukturen nicht schlecht reden lassen

babl ulrich brlv vorsjpgUlrich Babl, Vorsitzender bayer. des Realschullehrerverbands

Bayern - pm (14.12.2023) Der Bayerische Realschullehrerverband (brlv) nimmt zu den jüngst veröffentlichten Ergebnissen einer Umfrage der Landesstudierendenvertretung Bayern zum Lehramtsstudium kritisch Stellung und betont die Bedeutung einer fachwissenschaftlich, fachdidaktisch und pädagogisch hochwertigen Qualifikation aller angehenden Lehrkräfte in Bayern. Das Staatsexamen als Prüfungsform und das 24-monatige Referendariat seien weder unzeitgemäß noch unmenschlich. 

Beides seien vielmehr ein unverzichtbarer und notwendiger Qualitätsgarant für die Lehrerbildung. „Bitte mit Vorsicht genießen und vor allem differenziert betrachten!“ mahnt der brlv bei der Bewertung der Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der Landesstudierendenvertretung Bayern unter rund 3.000 Studierenden, der zufolge sich nur jeder fünfte Lehramtsstudierende in Bayern angemessen auf das 1. Staatsexamen vorbereitet fühle und rund drei Viertel der Befragten die Prüfung für nicht zeitgemäß hielten.

Der Vorsitzende des brlv, Ulrich Babl, betont in diesem Zusammenhang die Bedeutung einer differenzierten Auswertung der Befragungsergebnisse und fordert eine umfassende Ursachenanalyse, um herauszufinden, warum sich die Studierenden unzureichend vorbereitet fühlen. Gleichzeitig weist er darauf hin, dass sich die Befragung auf alle Lehramtsstudierenden ohne klare Unterteilung nach Schularten beziehe. Dies sei aus Sicht des brlv als unzureichend zu bewerten, da die unterschiedlichen Studienanforderungen, die Studienzeiten und die Ausgestaltung des Referendariats unbedingt berücksichtigt werden müssten, um zu belastbaren Aussagen zu kommen.

„Gerade die jüngsten PISA-Ergebnisse zeigen doch, wie unerlässlich und wichtig eine qualitativ hochwertige Lehrerbildung als Grundlage für eine hohe Bildungsqualität ist. Sie zu schwächen hätte fatale Folgen und wir täten weder den Lehrerinnen und Lehrern noch den Schülerinnen und Schülern einen Gefallen. Deshalb ist das hohe Niveau des Staatsexamens dort, wo es als Prüfungsform etabliert ist, notwendig. Ebenso ist das zweijährige Referendariat als integraler Bestandteil der Lehrerbildung unverzichtbar, um die zukünftigen Kolleginnen und Kollegen fachlich und praktisch hervorragend auf die vielfältigen Herausforderungen des Lehrerberufs vorzubereiten“, so Babl.

Der brlv bekräftigt daher seine Position, dass sich die schulartspezifische Lehrerbildung in Bayern bewährt hat und nicht geschwächt, sondern gestärkt werden müsse. Zudem müsse der Quereinstieg in den Lehrerberuf attraktiver gestaltet werden, ohne jedoch auch hier Abstriche bei der Ausbildungsqualität und Fachlichkeit zu machen.

Abschließend ruft der brlv-Vorsitzende zu einer sachlichen Diskussion über die Ergebnisse auf. Es sei wichtig, gemeinsam konstruktive Lösungen zu erarbeiten, um die Lehrerbildung in Bayern sinnvoll zu verbessern. Die Expertenkommission Lehrerbildung sei dafür die geeignete Plattform, betont Babl und appelliert an alle Beteiligten, diese Plattform auch zu nutzen, in den Austausch zu treten und dem Diskussionsprozess vereinbarungsgemäß nicht vorzugreifen.

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