
v.li. Ein Teil der Anwesenden: Referentin Martina Grüner, Bezirksvorstandsmitglied Julian Zehntner, Andreas Leichtfuß, Florian Lechner, Kreisvorsitzende Mariana Gronewald-Haake
Landshut - pm (17.04.2026) Beim Stammtisch des CSU Arbeitskreises Schule, Bildung und Sport (AKS) Landshut drehte sich alles um die Frage, wie Künstliche Intelligenz den Schulalltag verändert.
Einig waren sich die Teilnehmenden darin, dass KI längst Teil der Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern ist und deshalb auch im Unterricht eine größere Rolle spielen muss.
Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Herausforderung, junge Menschen dazu zu befähigen, KI sinnvoll und zielgerichtet als Werkzeug einzusetzen. Gleichzeitig wurde deutlich, dass traditionelle Prüfungsformate zunehmend an ihre Grenzen stoßen und neue Wege gefragt sind.
Als mögliche Ansätze nannten die Anwesenden eine stärkere Gewichtung mündlicher Leistungen, mehr Praxis- und Regionalbezug sowie einen Fokus auf den Lernprozess statt ausschließlich auf Ergebnisse. Ziel sei es, Kompetenzen zu fördern, die über reines Faktenwissen hinausgehen.
Als Referentin zum Thema brachte Martina Grüner ihre fachliche Expertise ein und lieferte wertvolle Impulse für die Diskussion.
Auch die Kreisvorsitzende Mariana Gronewald-Haake unterstrich die Bedeutung des Themas und erklärte: „Gerade als Lehrerin sehe ich großes Potenzial darin, KI sinnvoll in den Unterricht zu integrieren, um Schülerinnen und Schüler besser auf die Anforderungen der Zukunft vorzubereiten!“
Ergänzend betonte AKS-Bezirksvorstandsmitglied Julian Zehntner: „KI bietet die Chance, Lerninhalte spielerischer zu vermitteln und dadurch Motivation und Lernerfolg nachhaltig zu steigern.“
Der Stammtisch machte deutlich: Die Integration von Künstlicher Intelligenz wird den Unterricht nachhaltig verändern und bietet zugleich die Chance, Schule zukunftsfähig weiterzuentwickeln.

