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Aiwanger: Regionale Spezialitäten durch die Freihandelsabkommen TTIP, CETA in Gefahr

aa foto würstl zweiTTIP ist eine Gefahr für europäische Regionalspezialitäten – und damit für bayerische Qualitätsprodukte. Davon ist Hubert Aiwanger, Chef der FW-Abgeordneten, überzeugt. „Hopfen aus der Hallertau, Allgäuer Emmentaler oder die Nürnberger Rostbratwurst sind Produkte, die eine lange Traditionen haben.

Sie sind aufgrund ihres Ursprungs oder ihrer traditionellen Zusammensetzung zu weltbekannten Delikatessen geworden." Die verbriefte Herkunft dieser regionalen Spezialitäten werde nun durch das Freihandelsabkommen TTIP in Gefahr geraten, befürchtet Aiwanger.

Zwar behauptet die EU-Kommission, geografische Ursprungsangaben durch das Handelsabkommen mit den USA seien nicht gefährdet, doch sorgte die jüngste Äußerung von Bundesagrarminister Christian Schmidt bereits für Aufregung. Schmidt hatte gesagt, man werde nicht mehr alle Wurst- und Käsesorten schützen können.

Aiwanger hält dagegen: „Den Vorschlag der USA, die Kennzeichnung der Lebensmittel mit Hilfe eines Strichcodes durchzuführen, lehnen wir FREIEN WÄHLER ab. Für den Verbraucher muss auf den ersten Blick erkennbar sein, ob es sich bei dem Lebensmittel um ein Gentechnik-Produkt handelt und wo es produziert wurde", erklärt Aiwanger. Der Vorsitzende der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion fordert daher, die Verhandlungen zum Freihandelsabkommen mit den USA schnellstmöglich zu stoppen, da hier „Gefahr in Verzug" sei und die Politik nicht ehrlich mit den Menschen umgehe.

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