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Industriegebiet: Kindernester statt Kneipen 'Sternstunden'-Projekt mit dem Verein ZAK

aa b nester eli sch

Wo Läden leer standen oder zur Kneipe umfunktioniert worden sind, sollen künftig Kinder spielen und lernen können. Auch und gerade dann, wenn ihre Eltern zu flexiblen Zeiten arbeiten müssen. Im Auerweg, in der Zufahrtsstraße zum Bürgerhaus, ist eine ehemalige Ladenzeile deswegen seit Wochen Großbaustelle des Vereins ZAK (Zentrum für Arbeit und Kultur).

Oberbürgermeister Hans Rampf hat sich am Dienstag vor Ort im Gespräch mit Handwerkern, mit der Vereinsvorsitzenden Ele Schöfthaler und mit der Architektin Barbara Anetsberger über den Fortschritt im Ausbau des Flachbaus informiert. Ausschließlich mit Spendengeldern, vor allem mit Geldern von Sternstunden, der Benefizaktion des Bayerischen Rundfunks, mit gespendeten Honoraren und mit Firmenspenden baut der Landshuter Verein ZAK die erste Hälfte des Flachbaus aus.

Die zweite Hälfte soll dann im kommenden Jahr mit staatlicher Hilfe aus dem Krippenförderprogramm so ausgebaut werden, dass dort 20 Kinder in zwei Kindernestern von Erzieherinnen und Tagesmüttern ebenso flexibel betreut werden können wie die älteren Kinder im „Sternstunden"-Teil. Mehr als 400 Quadratmeter stehen dann Kindern und ihren Eltern im Industriegebiet so zur Verfügung, wie Familien dies brauchen, also auch in den sogenannten Randzeiten und auch am Wochenende.

Mut zu persönlichen Spenden macht die Architektin Barbara Anetsberger mit dem eigenen Engagement. Ohne einen Cent Honorar zu verlangen, ist sie mehrmals in der Woche auf der Baustelle, sie berät den Verein, plant für den Verein und koordiniert die Firmen im Auerweg. Unterstützt wird sie dabei von der Vereinsvorsitzenden Ele Schöfthaler, die Tagesmütter ausbildet und ihr Ausbilderhonorar ebenfalls für die gute Sache spendet. Die Firma Zehentbauer hat die Baumaterialen gestiftet, die Firma Avanta alle Fliesen für den "Sternstunden"- Bau. Andere Firmen helfen mit Geldspenden weiter.

Der Verein ZAK setzt bei seinem flexiblen Betreuungskonzept auf die Zusammenarbeit erfahrener Tagesmütter mit Kinderpflegerinnen und Erzieherinnen. „Jede kann von der anderen lernen", sagt Schöfthaler und freut sich schon auf die nächste Ausbildung der Tagesmütter ab März kommenden Jahres, die dann „ganz bestimmt in den neuen Räumen am Auerweg" stattfinden wird.

Wer bei ZAK Tagesmutter oder Tagesvater werden will und pädagogisches Geschick mitbringt, kann auf Unterstützung des Vereins bei der weiteren pädagogischen Ausbildung rechnen. Ein Tagesvater und sieben Tagesmütter bereiten sich derzeit mit ZAK-Unterstützung auf die Externenprüfung an einer staatlichen Kinderpflegeschule vor. Zwei Tagesmütter aus dem Verein ZAK haben die Ausbildung zur Erzieherin fast abgeschlossen, zwei weitere haben im Herbst mit der nebenberuflichen Ausbildung zur Erzieherin begonnen.

Informationen zum Projekt Auerweg und zur Ausbildung von Tagesmüttern und - vätern für die Arbeit in Kindernestern gibt es unter Telefon 0871-9657489 oder per E- Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Im Bild oben: Barbara Anetsberger (Mitte) erläutert Oberbürgermeister Hans Rampf (Dritter von links) die Planungen im Auerweg. Rechts im Bild ZAK-Vorsitzende Ele Schöfthaler. In der zweiten Reihe von links: Andreas Ostermann von der Firma Niedermaier, Thomas Stöckl von der Firma Mottinger, Manuel Bauderer von der Firma Avanta, Xaver und Claudia Zehentbauer von der gleichnamigen Firma und Jürgen Brunner von der ebenfalls gleichnamigen Firma.

Text/Foto Stadt Landshut

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