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Der Terroranschlag im Olympia-Einkaufzentrum ist beendet. 18-jähriger Deutsch-Iraner der Täter. Er ist tot. Er hat neun Menschen erschossen. München im Aunahmezustand. 2300 Polizeikräfte im Einsatz

 

razzia

Razzia in der Wohnung des blujungenTäters, ein Deutsch-Iraner, in der Maxvorstadt, unweit von der Altstadt. Die Polizei konnte, so der Spiegel online (Foto), Beweismittel sicherstellen. 

München (23.07.2016 - 7.30 Uhr) Der Terror ist vorbei. Der Münchner Polizeipräsident gab noch in der Nacht um 2 Uhr eine Pressekonferenz. Er zeigte sich "sprachlos und traurig". Der Anschlag, die wilde Schießerei, erfolgte bereiits um 17.52 Uhr am Freitag im Olympia-Einkaufszentrum bzw. zuvor im Parkhaus. Zunächst, ja stundenlang, war von drei Tätern die Rede. zwei davon sollen mit Langwaffen auf der Flucht sein, weil kurz nach dem Anschlag ein Auto mit zwei Insassen per Vollgas davongebraust ist. Das hat sich als Irrtum herausgestellt. Der junge, 18-jährige Täter, der noch bei seinen Eltern wohnte, wurde gegen 20.20 Uhr ca. einen Kilometer vom Tatort entfernt, in einem Park entdeckt. Er hat sich selbst getötet.

Über 2300 Polizeikräfte waren im Einsatz, zum Teil auch aus Baden-Württemberg, Hessen. Niedersachsen und auch aus Österreich (Kobra). Ständig kreisten Polizeihubschruaber über der Stadt mit Suchscheinwerfern. Überall im Stadtgebiet Polizeifahrzeuge mit Blaulicht. Die Münchner wurden mehrsprachig  aufgefordert, zu Hause zu bleiben, öffentliche Straßen und Plätze zu meiden.  Der Nahverkehr wurde eingestellt. Keine U-Bahn, keine S-Bahn war mehr in Betrieb. Der Hauptbahnhof wurde evakuiert. Züge fuhren weder raus noch rein.

Die Polizei meldete auch 16 Verletzte, darunter drei Schwerverletzte, auch Kinder wurden verletzt. Viele Krankenhäuser hatten Alarmbereitschaft.

Das Olympia-Einkaufszentrum ist auch heute, Samstag, noch weiträmig abgeriegelt, um die Spurensuche zu ermöglichen. Überall weiterhin Polizeikräfte, Einsatzwagen mit Blaulicht. München hat derlei seit vielen Jahren nicht mehr erlebt.

Gestern Abend wurden zudem der Polizei aus diversen Stadtvierteln, auch aus der Innenstadt,  Schießereien gemeldet. entsprechende Fensehbilder waren zu sehen. Sie haben sich alle als Flaschmeldungen herausgestellt. Die Lage blieb in München gestern lange Zeit völlig unübersichtlich. Es war von einer echten "Amoklage" die Rede. Hysterie verbreitete sich in Windeseile. Die Landeshauptstadt im Ausnahmezustand.

Bundespäsident Joachim Gauck äußerte sich sogleich "bestürtzt" über den mörderischen Anschlag. Sogar US-Präsident Obama meldete sich zu Wort und bot Untertützung an. Aus dem Kanzleramt erklärte Amtsminister Peter Altmaier vollmundig: "Die Terroristen dürfen ihr Ziel nicht erreichen, die Gesellschaft zu verurnsichern". Das war die München Bevölkerung bereits zutiefst verunsichert.

Auch aus Landshut fuhren keine Züge mehr in Richtung München. Wie überall im Land saßen die Menschen vor den Fernsehschirmen. Alle Sender berichteten bis nach Miternacht, Der Nchrichtensender ntv die ganze Nacht durch. Ministerpräsident Horst Seehofer hat für das ganze Land Halbmast angeordnet. Er und Polizeiminister Joachim Herrmann waren den ganzen Freitagabend im Einsatzzentrum der Münchner Polizei. 

So gut wie alle Abendveranstaltungen in München wurden sogleich abgesagt.

Ab vier Uhr früh ist der öffentliche Nahverkehr wieder angelaufen. Auch die Züge fahren wieder von und nach München. Die Autobahnen  ist ebenfalls wieder frei befahrbar.     

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