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245 Euro mehr für unsere Vertreter im Bundestag. Sie verdienen mehr als Oberbürgermeister und Landräte

abgeordnete(30.03.2016) Unsere beiden Abgeordneten im Bundestag, Florian Oßner (35, CSU) und Dr. Thomas Gambke (65, Die Grünen), bekommen zum 1. Juli eine Lohnerhöhung von 2,7 Prozent (245 Euro). Damit steigt das Monatseinkommen der insgesamt 630 deutschen Bundestagsabgeordneten auf 9.327 Euro, die freilich versteuert werden müssen. Steuerfrei ist dagegen die zusätzliche Aufwändsentschädigung von 4.305 Euro pro Monat.

Damit sollen die Abgeordneten außerordentliche Kosten abdecken können wie z.B. eine Zweitwohnung in Berlin und Kosten für die Wahlkreisbetreuung (Fahrkosten usw.). Alle staatlichen  Vekehrsmittel (Bahn 1. Klase, Flüge im Innland) sind für Abgeordnete völlig kostenfrei. Bundestagsabgeordnete verdienen somit deutlich mehr als vergleichsweise Oberbürgermeister von Mittelstädten wie Landshut oder Landräte. Abgordnten haben auch Mitarbeiter in Ihrne Büro i nBerlin und im Wahlrkeis. Dafür zahlt derBudnestag extra 16.913 Euro (brutto) pro Monat Zudem bekommen abgeordneten12.000 euro fürdie Büroausstattung, Telefon, Handy, Intrnet, Software, Briefpaapier und Büro-Einrichtunsgegnstände.

Somit summieren sich die Kosten für den einzelnen Abgeordneten und seine Büro-Mitarbeiter/innen auf 42.545 Euro, die nur zum Teil zu versteuern sind. Dazu kommen die Vorteile durch die kostenfreie Benutzung der Verkehrsmittel.

Die Höchstpension für Bundestagsabgeordnete beträgt aktuell nach 27 Parlamentsjahren 6.296 Euro. Der Pensionsanspruch pro Mandatsjahr beträgt 233 Euro.  

Vogginger

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