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Chefgutachter Maximilian Karl & OB Rampf: "Immobilienkauf in LA sichere Anlageform"

aa an karlDer Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Bereich der kreisfreien Stadt Landshut hat in seiner Sitzung vom 13. April 2015 die aktuellen Bodenrichtwerte zum Stichtag 31.12.2014 ermittelt und per Beschluss festgestellt. Bei einer Pressekonferenz im Rathaus am Mittwochvormittag stellten Oberbürgermeister Hans Rampf und der Leiter der Geschäftsstelle des Oberen Gutachterausschusses für Grundstückswerte in Bayern sowie Vorsitzender des Gutachterausschuss für die kreisfreie Stadt Landshut, Maximilian Karl, die aktuellen Entwicklungen vor.

Während die Entwicklung am bundesdeutschen Immobilienmarkt teils heftig und kontrovers diskutiert wird, zeichnet sich in der Metropolregion München, zu deren Einflussbereich gerade durch die Nähe zum Flughafen „Franz-Josef-Strauß" auch die kreisfreie Stadt Landshut gehört, weiterhin eine deutliche steigende Tendenz ab. Die kurzfristige Analyse der Entwicklung am Immobilienmarkt seit 2009 zeigt zwar nahezu in allen Teilsegmenten deutliche Steigerungen.

Seit 2009 rasente Preissteigerungen für Grundstücke, Eigenheime

Betrachtet man jedoch die Entwicklung über 10 oder 15 Jahre am Immobilienmarkt, so ist festzustellen, dass insgesamt die Entwicklung der Immobilienpreise sich nach wie vor in einem insgesamt moderaten Tempo von circa 2 bis 2,5 Prozent jährlich entwickeln. Gerade jedoch in Zeiträumen (2009 bis 2015), in denen die Preise für Grundstücke, Eigenheime und Eigentumswohnungen rasant steigen, ist es von besonderer Bedeutung, allen Marktteilnehmern mit stabilen Berichten hohe Transparenz des Gesamtimmobilienmarktes zu vermitteln.

Die Gutachterausschüsse verfügen als einzige Institution über alle originären Kaufverträge, die notariell beurkundet werden und werten diese aus. Die Bodenrichtwerte, die sich auf reine Bodenwerte, also ohne Berücksichtigung der aufstehenden Gebäudesubstanz beziehen, erfüllen bei der Schaffung von Markttransparenz eine herausragende Rolle, da sie die Wertentwicklung aller Grundstücke in den verschiedenen Teilsegmenten des Immobilienmarktes im Gebiet der Stadt Landshut darstellen.

2014: Für 291,9 Mio. Euro Immobilienbesitz-Wechsel

Zwischen 2012 und Ende 2014 ist die Anzahl der Verträge von 1.344 auf 1.263 gesunken, was einem Minus von rund 6,4 Prozent entspricht. Gleichzeitig wurden jedoch am gesamten Immobilienmarkt 2012 noch 279,5 Millionen Euro umgesetzt, während im Jahr 2014 bereits 291,9 Millionen Euro den Besitzer wechselten, was einer Steigerung von 4,2 Prozent entspricht. Schon aus diesen beiden Tendenzen lässt sich eine weitere Steigerung der Preise am Immobilienmarkt der kreisfreien Stadt Landshut ablesen. Im Einzelnen stieg der gesamte Geldumsatz zwischen 2012 und Ende 2014 um 3,8 Prozent, bei den unbebauten Grundstücken um 11 Prozent, bei den Eigentumswohnungen um 1,3 Prozent und bei den Landwirtschaft- und forstwirtschaftlichen Flächen um 54,5 Prozent.

Chefgutachter stellt deutliche Preissteigerungen fest

Die Entwicklung von exemplarischen Preisen zwischen 2012 und Ende 2014 stellt sich wie folgt dar:
Im Bereich der Einfamilienhausgrundstücke mit einer Steigerung von 13,4 Prozent auf rund 2.860 Euro/Quadratmeter-Wohnfläche,
bei Reihenhäusern mit einer Steigerung von 9,5 Prozent auf rund 2.350 Euro/Quadratmeter- Wohnfläche,
bei den neu erstellten Eigentumswohnungen eine Steigerung von 13,7 Prozent auf rund 3.450 Euro/Quadratmeter- Wohnfläche und
bei den Wiederverkäufen von Eigentumswohnungen eine Steigerung von 12,7 Prozent auf durchschnittlich rund 2.100 Euro/Quadratmeter-Wohnfläche.

Unbebaute Grundstücke am Stadtrand um 23,5 Prozent teurer

Bei den Betrachtungen zur Preisentwicklung von unbebauten Grundstücken für den individuellen Wohnungsbau konnten zwei unterschiedliche Entwicklungen festgestellt werden. Die Randbereiche der kreisfreien Stadt Landshut legten überdurchschnittlich um knapp 23,5 Prozent in den Preisen zu, während die Innenbereiche bei einer Steigerung von knapp 14 Prozent verharrten.

Die Preisentwicklung für landwirtschaftliche Flächen ist im Zeitraum 2012 bis Ende 2014 besonders hervor zu heben. Hierbei ergab sich eine Preissteigerung bei Ackerland von nahezu 50 Prozent, während bei Grünland lediglich eine Preissteigerung von rund 3 Prozent zu verzeichnen war. Dieses Verharren auf einem nahezu gleichen Preisniveau im Gründlandbereich ist insbesondere durch die EU-Richtlinie zum Verbot – bzw. nur mit einer ausnahmsweisen Genehmigung – des Umbruchs von Dauergrünland seit 4. Juli 2014 zurück zu führen. Auch die Forstflächen konnten nahezu 50 Prozent Preissteigerung im Zeitraum 2014 bis Ende 2014 verzeichnen.
Auch im Bereich von Grundstücken für den Geschosswohnungsbau wurde zwischen 2012 und 2014 erneut eine Steigerung zwischen 10 und 20 Prozent ermittelt, wobei die Steigerungen sehr stark von der Lagegunst der einzelnen Grundstücke abhängig waren.

Sehr heterogen haben sich die Bodenrichtwerte im Bereich der Innenstadt entwickelt. Auf Grundlage einer großen Anzahl von Grundstückstransaktionen im Innenstadtbereich und dem damit verbundenen Vorliegen von auswertbaren Mieten, konnten im Vergleich zur Ermittlung der Bodenrichtwerte zum 31.12.2012 umfangreiche Anpassungen im Innenstadtbereich vorgenommen werden. Teilweise mussten aufgrund der vorliegenden Ertragslage einzelne Bodenrichtwertzonen um bis zu 20 Prozent nach unten korrigiert werden, während der überwiegende Teil der Innenstadtlagen um circa 5 bis 20 Prozent vom Preisniveau her angestiegen ist.

Chefgutachter Karl: Grundstückspreise generell "relativ stark" gestiegen

Insgesamt betrachtet, hat sich der Grundstücksmarkt im Bereich der kreisfreien Stadt Landshut wiederum relativ stark nach oben entwickelt, wobei man im Vergleich zur teilweise exorbitanten Steigerung der Grundstückspreise im Bereich der Landeshauptstadt München weiterhin von einer stabilen Aufwärtsentwicklung und einer langfristig zu beobachteten Konsolidierung am Grundstücksmarkt ausgehen kann.
Insbesondere durch die außergewöhnliche Lagegunst der kreisfreien Stadt Landshut mit einer vorausschauenden Grundstückspolitik und einer besonderen Güte bei den weichen Standortfaktoren (Bildung, Kultur, Freizeit, Sport, etc.) ist nach wie vor festzustellen, dass Investitionen am Immobilienmarkt in der Stadt Landshut nach wie vor eine sichere Anlageform darstellen.

Die aktuellen Bodenrichtwerte können bei der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses in der Fleischbankgasse 310, 84028 Landshut, kostenfrei bis Ende Mai 2015 eingesehen werden. Die Bodenrichtwertkarten sind in Druckform für 220 Euro zu erwerben, die Online-Auskunft unter Opens external link in new windowwww.boris-bayern.de oder Opens external link in new windowwww.bodenrichtwerte-bayern.de kostet 180 Euro. Einzelauskünfte für Bodenrichtwerte können ebenfalls unter obiger Internetadresse zu einem Kostensatz von 25 Euro erworben werden, die schriftliche Form kostet pro Einzelauskunft 30 Euro.

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