
Bezirksrätin Monika Maier (r.) bedankte sich bei der Gesamt-Schwerbehindertenvertretung, Maria Stock, sowie Lorenz Heilmeier vom Personalrat für ihr Engagement. - Foto: Bezirk Niederbayern, Lang
Landshut - pm (05.03.2026) Kürzlich trafen sich die Schwerbehindertenvertreter des Bezirks Niederbayern am Bezirkskrankenhaus Landshut. Bezirksrätin Monika Maier hob in Vertretung von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich hervor, dass dem Bezirk Niederbayern das gleichberechtigte Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung ein großes Anliegen sei – sowohl in der Gesellschaft in Niederbayern insgesamt als auch natürlich „in unserem eigenen Haus“.
Die Schwerbehindertenvertretungen der bezirklichen Einrichungen würden dabei eine zentrale Rolle einnehmen. „Sie sind nahe dran an unseren Mitarbeitern und kennen ihre Bedürfnisse. Sie können diese auch an den Arbeitgeber weitergeben und damit zu einer guten, inklusiven Arbeitsatmosphäre und guten Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten beitragen“, so Maier. Sie dankte der Gesamt-Schwerbehindertenvertretung des Bezirks, Maria Stock, sowie Lorenz Heilmeier vom Personalrat für ihr Engagement.
Derzeit sind unter den insgesamt 3.673 Beschäftigten beim Bezirk Niederbayern 272 Menschen mit Beeinträchtigung. Man lege Wert auf ihre Bedürfnisse, etwa in Sachen Hilfsmittelbeschaffung. Aber auch im Zuge des Umzugs der Bezirkshauptverwaltung von der Maximilianstraße in den Lurzenhof werden sich viele Verbesserungen in der Barrierefreiheit einstellen, allein weil die baulichen Gegegebenheiten dort andere als im Altbau in der Maximilianstraße sind. „Wichtig ist es, sich regelmäßig auszutauschen, weshalb solche Treffen sehr wertvoll sind“, so Monika Maier zum Abschluss der Veranstaltung.

