
Zahlreiche Teilnehmer erfreuten sich an den Kunst-Dialogen zwischen Fritz Koenig und der australischen Künstlerin Patricia Piccinini – Fotos: Anke Humpeneder-Graf
Landshut – pm (03.03.2026) Für viel Gesprächsstoff sorgten die Wesen von Patricia Piccinini bei der Führung des Freundeskreises Stadtmuseum durch die Ausstellung der australischen Künstlerin. Die extrem realistisch aus Silikon und Echthaar hergestellten Mischwesen vermochten bei den Besuchern sehr unterschiedliche Gefühle zu erregen, von Mitleid und Mutterliebe bis zu Ekel und Abscheu.
Einig waren sich alle Teilnehmer nach der kundigen Führung von Noemi Frattini aber darin, dass die Korrespondenz zwischen der metallenen Figurenwelt von Fritz Koenig und den organischen Gestalten von Piccinini auf spannende Weise gelungen ist.
Der Freundeskreis-Vorsitzende Franz Schneider bedankte sich bei den Museumsmitarbeitern und lud im Anschluss zu einem kleinen Stehempfang ein. Nach den letzten Führungen für die Freundeskreis-Mitglieder durch die aktuellen Ausstellungen in der Heiliggeistkirche, dem LANDSHUTmuseum, dem KASIMIRmuseum und dem KOENIGmuseum soll die Reihe der Ausstellungsrundgänge wegen des anhaltend guten Interesses auch in den kommenden Ausstellungen fortgesetzt werden.

