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11. Mai 2017

Erst Zimmerei jetzt mit der größte Sarghersteller der BRD. MdL Hölzl und BM Scharf bei WTR Stöckl

florian bei sarg

Pfeffenhausen (11.05.2017) Bei ihrem Besuch der WTR Stöckl GmbH informierten sich Pfeffenhausens Bürgermeister Karl Scharf und Landtagsabgeordneter Florian Hölzl (CSU) bei den Geschäftsführern Walter und Thomas Stöckl über die aktuellen Herausforderungen und Neuerungen im Unternehmen.

Das im Jahre 1929 als kleine Zimmerei gegründete Unternehmen ist heute einer der größten Hersteller von Särgen in Deutschland. „Für den ein oder anderen mag es makaber klingen, Särge herzustellen. Aber für uns ist der Sarg ein reines Holzprodukt, welches wir mit viel Erfahrung und Know-How produzieren“, so Firmenchef Walter Stöckl. Im Jahr 1960 hat das Pfeffenhausener Familienunternehmen neben der Zimmerei und einem Sägewerk begonnen auch Särge herzustellen. „Als wir angefangen haben, waren es vier bis fünf Stück am Tag. Heute produzieren wir in Pfeffenhausen mit unseren gut 60 Mitarbeitern, abhängig von den jeweiligen Modellen, zwischen 130 und 140 Särge täglich“, so Stöckl weiter. Besonderen Wert legen die Stöckls dabei auf den Einsatz von Holz aus heimischen Wäldern. So kommen die verwendeten Hölzer überwiegend von den Bayerischen Staatsforsten aus den Räumen Kelheim, Freising, dem Spessart, dem Steigerwald und aus dem Wittelsbacher Ausgleichsfond.

Bei einem Rundgang über das Betriebsgelände konnten sich die beiden Pfeffenhausener Politiker von den einzelnen Schritten, die zur Herstellung eines Sarges notwendig sind, überzeugen. Nach der Trocknung der Hölzer, die einige Monate am Betriebsgelände lagern, ehe sie die ideale Feuchte von 10-12 Prozent erreicht haben, steht im nächsten Schritt das Besäumen, das Entfernen von Baumkanten, an. Die auf die benötigte Länge geschnittenen Hölzer werden anschließend geleimt und gehobelt, um dann in einem ausgeklügelten Prozess zu Särgen weiterverarbeitet zu werden. „Immer wieder finden wir Stellschrauben, wie wir unsere Produktionsschritte weiter verbessern können“, so Thomas Stöckl. Beeindruckt zeigte sich Florian Hölzl: „Ich bin überrascht und beeindruckt, wie automatisiert die Produktion in vielen Bereichen abläuft“, so der 31-jährige Abgeordnete. Sowohl Hölzl als auch Pfeffenhausens Bürgermeister Karl Scharf dankten der Familie Stöckl für die Möglichkeit, einen näheren Einblick zu bekommen. „Wir freuen uns, dass wir mit euch seit Jahrzehnten ein Familienunternehmen vor Ort haben, welches über 60 Mitarbeiter beschäftigt und somit einer der größten Arbeitgeber in unserer Marktgemeinde ist“, so beide übereinstimmend. In einem sich anschließenden Gespräch tauschten sich die beiden Unternehmer mit Bürgermeister Scharf und Landtagsabgeordnetem Hölzl über aktuelle Herausforderungen für den heimischen Mittelstand aus. Beide Politiker dankten für die offenen Worte, „denn nur wenn wir wissen, wo euch der Schuh drückt, können wir Abhilfe schaffen."

Im Bild: Landtagsabgeordneter Florian Hölzl (rechts) und Pfeffenhausens Bürgermeister Karl Scharf (links) informierten sich bei Thomas und Walter Stöckl

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