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Berliner Energiepolitik bremst lokale Energiekonzerne aus

Energiepolitik

v. l.: Stefan Feilmeier, Marlene Schönberger, Jona Hallitzky und Franz-Josef Feilmeier - Foto:Fenecon GmbH

Berlin/Niederbayern - pm (31.03.2026) Wie ein aktuell laufender Wirtschaftsappell der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen zeigt, sind immer mehr Unternehmen unzufrieden mit der Energiepolitik der Bundesregierung. Mehr als 5.000 Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen haben die Petition bereits unterzeichnet und beziehen damit Stellung gegen die neuesten Regelungen aus dem Wirtschaftsministerium von Ministerin Katherina Reiche.

Anlässlich der letzten Beschlüsse zum Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland besuchte die Bundestagsabgeordnete Marlene Schönberger den in Niederbayern ansässigen Energiedienstleister Fenecon GmbH am Standort Albersdorf (Vilshofen). Dieser ist Hard- und Softwarespezialist für Stromspeicherlösungen und Unterzeichner der Petition. Nach ihrem Austausch mit Geschäftsführer Franz-Josef Feilmeier, Stellvertreter Stefan Feilmeier und CEA Jona Hallitzky, Bereichsleitung Infrastruktur, Governance & Marketing, zeigte sich die Abgeordnete beeindruckt: "Fenecon produziert in Deggendorf und der Region hochmoderne Batteriespeicher und schafft damit rund 400 regionale Arbeitsplätze. Nicht nur die Erzeugung von Strom, sondern auch dessen effiziente Speicherung und Verteilung sind zentrale Bausteine für eine zukunftssichere Energieversorgung. Aufgrund begrenzter Netzkapazitäten ist unser Stromnetz heute häufig überlastet - regionale Stromspeicher können helfen, diese Problematik deutlich zu verringern. Unternehmen wie Fenecon leisten damit nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Energiesicherheit, sondern ersparen dem Staat auch Milliarden an Ausgleichszahlungen an Kraftwerksbetreiber, wenn das Stromnetz überlastet ist. Wir müssen deshalb alles dafür tun, dass solche Unternehmen weiterhin in Deutschland produzieren und uns helfen, die Energiewende wirtschaftlich erfolgreich hier voranzubringen".

Die Energiepolitik der Bundesregierung hat gerade in den letzten Wochen für viel Aufsehen gesorgt. Laut Expertenschätzungen des Bundesverbands Erneuerbare Energie können die neuen Regelungen zum Netzausbau sowie das Gebäudemodernisierungsgesetz den Fortschritt der Energiewende ernsthaft gefährden.

"Die Bundesregierung droht mit ihrer aktuellen Energiepolitik vor allem die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen aus autoritären Regimen zu erhöhen und macht unsere Energieversorgung damit weiter zum Spielball der volatilen Weltpolitik. Statt Energiepreissicherheit durch Erneuerbare, die nach der Errichtung über Jahrzehnte günstig produzieren, erleben wir steigende Preise für Öl und Gas - das schadet Bürgerinnen und Bürgern genauso wie unseren Unternehmen. Anstatt ihre Versprechen von zukunftsorientiertem Wirtschaftswachstum einzulösen, erfüllt die Bundesregierung rückwärtsgewandte Forderungen der Mineralöllobby", so Schönberger zu den aktuellen Entwicklungen.

Im Hinblick auf die Rolle seines Unternehmens in der Energiewende kommentiert Fenecon Geschäftsführer Franz-Josef Feilmeier: "Sonne und Wind liefern Energie ohne zusätzliche Kosten, doch nur in Verbindung mit ausreichend Speichermöglichkeiten und dem richtigem Energiemanagement ermöglichen sie eine verlässliche, eigenständige Versorgung in der Zukunft. Wir haben in den vergangenen Jahren bereits angefangen diesen Weg zu gehen, jetzt müssen wir diese Entscheidung auch konsequent weiterführen." Es bleibt zu hoffen, dass diese positiven Ideen weiter umgesetzt werden. Ob das geplante Netzpaket aus dem Wirtschaftsministerium, wie von Expert*innen prognostiziert, den Netzausbau und damit auch den Bau von Batteriespeichern hemmt, wird die Zukunft zeigen.

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