
Bei der BMi-Weihnachtsaktion kamen insgesamt 10.000 Euro zusammen, die an den Verein der Freunde und Förderer des Kinderkrankenhauses St. Marien übergeben wurden.
Landshut – pm (10.02.2026) Die Bayerische Milchindustrie eG (BMi) unterstützt das Kinderkrankenhaus St. Marien in Landshut auch in diesem Jahr mit einer Spende. Im Rahmen der Weihnachtsaktion kamen insgesamt 10.000 Euro zusammen, die nun an den Verein der Freunde und Förderer des Kinderkrankenhauses St. Marien übergeben wurden. Der Spendenbetrag wurde durch das gemeinsame Engagement der Zulieferer, der Belegschaft und der BMi selbst ermöglicht.
Ein besonderer Bestandteil der Aktion war eine Tombola im Rahmen der Weihnachtsfeier, bei der Mitarbeitende Sachspenden einbrachten und Lose erwarben.
Die Spende wird für die Anschaffung von zwei sogenannten High-Flow-Atemgeräten für größere Kinder eingesetzt. Dabei handelt es sich um nicht-invasive Atemunterstützungssysteme, die erwärmte und befeuchtete Luft-Sauerstoff-Gemische zuführen. Sie erleichtern Kindern mit Atemwegserkrankungen wie Bronchitis oder Asthma das Atmen und tragen zu einer möglichst angstfreien Behandlung bei.
„Mit dieser Spende ist es uns möglich, den Kauf der Geräte in Kürze zu realisieren. Dafür bedanken wir uns sehr herzlich – auch im Namen des Kinderkrankenhauses. Die BMi unterstützt uns seit vielen Jahren regelmäßig und leistet damit einen wichtigen Beitrag für die Versorgung unserer jungen Patientinnen und Patienten“, sagt Anneliese Huber, Vorsitzende des Vereins der Freunde und Förderer des Kinderkrankenhauses St. Marien.
Den Spendenscheck überreichten Dr. Thomas Obersojer, Vorstandsvorsitzender der BMi, und Winfried Meier, Vorstand der BMi, gemeinsam mit Franz Hinterreiter, Betriebsrat am Standort Landshut, sowie Christiane Kloos, Initiatorin der Mitarbeitendenaktion, an Anneliese Huber.
„Die weihnachtliche Spendenaktion hat bei der BMi seit vielen Jahren einen festen Platz. Dass sich unsere Mitarbeitenden so engagiert einbringen, zeigt, wie wichtig gemeinschaftliches Handeln bei der BMi ist“, so Dr. Thomas Obersojer.

