Schnell und sprunggewaltig: Amanda Cavalcante verstärkt die Roten Raben auf der Mittelblockposition.
Vilsbiburg - pm (31.07.2026) Das neue Team der Roten Raben nimmt immer konkretere Formen an. Mit der 24-jährigen Amanda Cavalcanti hat der Vilsbiburger Volleyball-Bundesligist Mittelblockerin Nummer drei unter Vertrag genommen. Die 1,88 Meter große Amanda Cavalcanti kommt, ebenso wie Alice Clemente, aus Portugal, wurde aber in Brasilien geboren. „Sie ist eine junge, talentierte Spielerin, die noch viel lernen möchte“, beschreibt Raben-Trainer Guillermo Gallardo den Neuzugang.
Auch wenn sie nicht zu den allergrößten Mittelblockerinnen zählt, sei sie schnell und sprunggewaltig, weiß der Raben-Trainer von diversen Videos, die er von Amanda Cavalcanti bereits gesehen hat.
Sie spielt seit 2016 Volleyball und ihr größter sportlicher Erfolg war 2024 die Teilnahme an der European Silver League mit der portugiesischen Nationalmannschaft.
Die Roten Raben aus Vilsbiburg sind ihr erster Verein außerhalb Portugals und entsprechend neugierig ist sie auf ihre neue Herausforderung und die deutsche Volleyball-Bundesliga. Sie beschreibt sich als fokussiert, als jemand, der hart arbeitet und sich gerne in den Dienst der Mannschaft stellt. Für sie bedeutet Volleyball Freude am Spiel, Wettkampf und Glück.
Für Raben-Trainer Guillermo Gallardo ist die junge Portugiesin eine Spielerin, die sich weiterentwickeln möchte und die der Mannschaft mit ihrer Unbeschwertheit „sicherlich helfen kann“. Sie hat von 2019 bis 2026 bei Sporting Lissabon gespielt und möchte jetzt den nächsten Schritt in ihrer sportlichen Entwicklung machen.
Das ist etwas, wo ihr Tina de Groot gerne helfen möchte. Die Raben-Mittelblockerin, die in den vergangenen beiden Spielzeiten maßgeblich zum Erfolg der Roten Raben beigetragen hat, freut sich auf den Neuzugang. „Es ist gut, dass wir eine weitere Mittelblockerin haben“. So werde man auf dieser Position noch stärker und stabiler. „Wir werden uns gegenseitig unterstützen, auch wenn wir natürlich Konkurrenten sein werden“, ist Tina de Groot überzeugt.

