Wenn man, wie vermutlich auch Frau Zimmerling, zu den Menschen gehört, die in Tieren keine Lebewesen, sondern ausschließlich Lebensmittel sehen, dann sollte man wenigstens wissen, dass die Mastschweine, um die es in dieser Debatte geht, ihr kurzes Leben lang kein Tageslicht zu sehen und keinen Grashalm zu fühlen bekommen, niemals frische Luft, sondern ausschließlich den Gestank ihrer eigenen Exkremente einatmen, und dass fast alle mit kranken inneren Organen abgeschlachtet werden - wogegen auch kein noch so großer Antibiotika-Einsatz hilft. Für diese armen Kreaturen dürfte der Tod eine Erlösung sein. Darüber kann sich auch Frau Zimmerling freuen, wenn sie sich ihr Kotelett in die Eisenpfanne haut. Guten Appetit! - gez. Anna Pelzer

