Nüchtern betrachtet hat sich Landrat Adam eines schweren Dienstvergehens schuldig gemacht, indem er während seiner Dienstzeit (ein Landrat ist bekanntlich ja rund um die Uhr im Dienst) das Landratsamt als kostenlose Absteige für Liebesstunden mit einem Liebesdiener aus dem Rotlichtmilieu rechtswidrig in Anspruch genommen hat. Drogen waren auch noch im Spiel! Hier ist der Regierungspräsident für Niederbayern, Grunwald, nun gefordert. Jeder andere würde ein Disziplinarverfahren aufgehalst bekommen, so ist zu hoffen, dass dies auch bei dem Landrat Adam der Fall sein wird. Wir werden ja sehen, ob es nach Recht und Gesetz geht. Wenn nicht, so drängt sich der Verdacht auf, dass Landrat Adam einen Homosexuellen-Bonus hat oder bekommt. es wird sich auch zeigen, ob der Regierungspräsident "Angst" vor dem Landrat Adam hat, weil dieser sich einbildet (und zumindest eingebildet hat), dass er aufgrund seiner Homosexualität heutzutage eh alle Freiheiten genießt und tun und machen kann, was er will. Wir werden ja sehen, ob der Regierungspräsident die Angelegenheit unter den Teppich kehrt oder ein Disziplinarverfahren verhängt. - gez. Bertold Freund

