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Wieder Welle von Schockanrufen vor allem gegen russisch sprechende Neubürger

Aus dem Stadtgebiet Plattling wurden im Lauf des Samstags (05.01.) drei weitere Fälle gleichgelagerter "Schockanrufe" bekannt. Für den Raum Niederbayern laufen die Ermittlungen gegen die überregional aktiven Täter über die Kripo Straubing. Wie bereits mehrfach berichtet, werden bevorzugt Personen aus dem russischen Sprachraum als "Opfer" ausgewählt und mit schockierenden Nachrichten aus dem Familienumfeld konfrontiert.

Unter dem Eindruck der vorgetäuschten Fakten, ist es in der Vergangenheit schon mehrfach zur Übergabe erheblicher Geldbeträge gekommen, um angedrohte Strafen für Angehörige abzuwenden oder zur Übernahme vermeintlich entstandener Behandlungskosten. Die Ermittler raten potentiellen Geschädigten zu äußerster Skepsis und familieninterner Überprüfung des Sachverhalts, bevor Bargeld an Unbekannte ausgehändigt wird. Beim geringsten Verdacht auf die beschriebene Betrugsmasche sollte unverzüglich ein Notruf bei der Polizei erfolgen.

Bei den aktuellen Anrufen vom Samstag meldete sich zunächst eine Frau mit weinerlicher, schluchzender Stimmen, die sich als Schwägerin, Schwester oder Tochter der jeweils Angerufenen ausgab.
Die "Verwandte" gab an, in einem Kaufhaus auf der Rolltreppe gestürzt zu sein und dabei ein kleines Kind mitgerisssen zu haben. Dieses erlitt dabei schwere Kopfverletzungen und müsse nun notoperiert werden.
Im weiteren Verlauf des in Russisch geführten Gesprächs wurde der Hörer an einen männlichen "Rechtsanwalt" übergeben, der dem Ganzen noch Nachdruck verlieh. Für eine "außergerichtliche Lösung" des Problems müsse Geld bezahlt werden, da der Angehörigen ansonsten Gefängnis drohe bzw. sie für die Krankenhauskosten aufkommen müsse.

Einmal wurde auch eine konkrete, fünfstellige Eurosumme als Forderung genannt. Alle drei Angerufenen reagierten geschickt und ließen sich nicht weiter auf die Lügengeschichten ein. Ihrer Besonnenheit ist es zu verdanken, dass die Betrüger in den vorliegenden Fällen nicht zum Erfolg kamen und kein finanzieller Schaden entstanden ist.

Eine Anzeigeerstatterin ohne Migrationshintergrund geriet wohl irrtümlich ins Visier der "Schockanrufer", da sie der russischen Sprache nicht mächtig ist und den Inhalt des Anrufs zunächst völlig falsch einordnete.

Erst am Freitag (04.01.2013) wurden nahezu identische Anrufe aus Unterfranken gemeldet, bei denen ein anvisierter Abholer in einem Fall mit der üblen Masche tatsächlich 3.000 Euro ergaunerte.

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