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Smart-Boards für Schulen: „Das Beste aus beiden Welten“

Primeboard

v. l.: Markus Falter, Lothar Reichwein, Evi Laske, MdL Helmut Radlmeier, Franz Kober (Cine Project), Ludwig Zellner, Monika Voland-Kleemann, Pascal Kober und Petra Möllerfrerk sprachen. - Foto: Josef Amann

Landshut - pm (08.03.2023) Die Digitalisierung hält Einzug in die Schulen. Immer mehr Klassenzimmer werden mit einem digitalen und interaktiven Smart-Board ausgestattet. Doch was kann so ein Board – oder besser gesagt: müsste es können? Der Landshuter Arbeitskreis für Schule, Bildung und Sport (AKS) und Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier machten im Gründerzentrum LINK den Praxistest.

Franz Kober und sein Team von Cine Project können auf über 40-jährige Erfahrung im Bereich der Kinotechnik zurückblicken. Ergänzt um viel Input von Dozenten, Lehrern und Schülern ist daraus das Smart-Board der Firma entstanden: das Primeboard. Die Ansprüche an die digitale Tafel haben Kober und Co. selbst hochgeschraubt: intuitiv zu bedienen, robust und vielseitig einsetzbar soll das Primeboard sein. Von den einzelnen Eigenschaften konnten sich die Gesprächsteilnehmer selbst überzeugen: Per Knopfdruck fährt das Board rasch hoch. „Wenn man erst einen Rechner zehn Minuten hochfahren muss, um sich dann irgendwo mühsam anzumelden und zu verbinden, bringt das nichts“, machte Kober deutlich. Deshalb sind Soft- und Hardware in der Tafel integriert. „Alles, was man braucht, ist eine Steckdose. Stecker rein – und los geht’s“, so Kober.

Hohe Qualitätsansprüche

Die Qualitätsansprüche sind hoch: „Wir haben rund 100 Schulen besucht, um uns genau anzusehen, was ein Board leisten muss. Deshalb haben wir auf eine hohe Helligkeit geachtet, um die Augen zu schonen. Unser Display spiegelt auch nicht, selbst wenn die Sonne darauf scheint“, erläuterte Markus Falter von Cine Project.

Kratzfest ist das Gerät ebenfalls. „Denn was bringt ein Board, das nach zwei Jahren im Klassenzimmer völlig zerkratzt und damit unbrauchbar ist?“, so Kobers rhetorische Frage. Wobei kratzfest eigentlich eine Untertreibung ist: Mitten im Vortrag schlägt Kober mit voller Wucht auf den Bildschirm. „Machen Sie das nicht mit ihrem Fernseher“, meint er lachend. Der sei nämlich dann kaputt. Ganz im Gegensatz zum Primeboard, das sich völlig unbeeindruckt vom Schlag zeigt. Eine ‚Hard‘-Ware im wahrsten Sinne des Wortes also. „Jeder von uns weiß doch, dass es gerade in Klassenzimmern zwischendrin rundgeht. Deshalb haben wir bei der Auswahl der Materialien und Komponenten darauf geachtet, dass das Board eigentlich alles aushält“, führte Kober aus.

Haptik bleibt erhalten

Das Anzeigen von Inhalten von anderen Geräten wie etwa Smartphones oder Tablets ist gleichermaßen auf dem 86-Zoll-Display funktioniert per Knopfdruck. Das Bearbeiten, Teilen und Speichern von Projekten ist also kein Problem. Eine große Stärke des Boards ist außerdem, dass es sowohl digital als auch analog zu verwenden ist: Das Primeboard verfügt über ganz klassische Tafel-Elemente links und rechts. Neben diesen magnetischen Seitenflügeln ist aber auch der digitale Screen beschreibbar. Das haptische Schreiben bleibt erhalten, was gerade bei den Vertretern des Arbeitskreises für Schule, Bildung und Sport (AKS) Anklang fand. Denn durch das Digitale geht das Haptische immer mehr verloren, war man sich einig. Beim Primeboard dagegen gerade nicht. „Das Gerät vereint das Beste aus beiden Welten“, wie Helmut Radlmeier anmerkte.

Ein pädagogisch wertvoller Nebenaspekt davon: Durch das eigenhändige Schreiben an der Tafel hat die Klasse Zeit, um das Geschrieben bewusster wahr- und damit aufzunehmen. „Das ist etwas ganz anderes, als wenn etliche Folien einfach am Bildschirm durchrauschen“, meinte Kober.

„Die Digitalisierung im Klassenzimmer muss sinnvoll umgesetzt werden. Entscheidend dafür sind ausgereifte Smart-Boards wie das Primeboard“, so Radlmeier abschließend.

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