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Zweckverband Abfallwirtschaft Donau Wald liefert pro Jahr 12.000 Tonnen Biomasse an

Biomasse

Der Zweckverband Abfallwirtschaft Donau Wald (ZAW DW) beliefert das Biomasse- heizkraftwerk künftig mit Landschaftspflegematerial. Am Donnerstag unterzeichneten Oberbürgermeister Hans Rampf, Statdwerke-Leiter Armin Bardelle, Landrat Ludwig Lankl (Landkreis Freyung-Grafenau) und ZAW-Werkleiter Karl-Heinz Kellermann einen unbe- fristeten Biomasseliefervertrag.

Damit ist der komplette Brennstoffbedarf für Landshuts Pionierprojekt gesichert. 65.000 Tonnen Biomasse in Form von Grüngut und Landschaftspflegematerial braucht das BMHKW für seine Vollauslastung. Bis zu 12.000 Tonnen kommen nächstes Jahr vom ZAW Donau Wald. Die restliche Biomasse fahren hauptsächlich vier weitere Großlieferanten aus der Region an. Voraussichtlich Anfang Dezember geht der Biomassekessel vollends in Betrieb.

Oberbürgermeister Hans Rampf betonte, dass es ein Vorteil sei, für die Biomasse kommunale Partner zu haben. Schließlich stehe hier nicht Gewinnmaximierung im Vordergrund und „wir bekommen faire Preise". Für Landrat Lankl ergibt die Zusammenarbeit vor allem auch deswegen Sinn, weil das Grüngut und Landschaftspflegematerial kurze Wege zurücklegt und in Niederbayern bleibt. „Die Energiewende geht uns alle an, da müssen wir zusammenhelfen."

Das BMHKW ist für die Stadt Landshut ein wichtiger Meilenstein in Richtung Energiewende. Der Anteil an regenerativer Eigenstromerzeugung steigt mit dem BMHKW um vier auf zwölf Prozent. Durch die Folgenutzung der ehemaligen MVA als Biomasseheizkraftwerk (BMHKW) kann neben EEG-Strom (rund 19 GWh/a – Versorgung für etwa 5.800 Haushalte) über die so genannte Kraft-Wärme-Kopplung auch die Wärmenutzung erfolgen. „Bis zu 4.000 Haushalte können in Landshut rein rechnerisch bei einer Wärmeabgabe von rund 61 Gigawattstunden pro Jahr mit der Fernwärme aus dem BMHKW versorgt werden", erläutert Werkleiter Armin Bardelle. Beheizt wird der Ofen ausschließlich mit holzigem Grüngut, Material aus der Landschaftspflege und Stroh– das ist das Alleinstellungsmerkmal des Landshuter Biomasseheizkraftwerks. Der Brennstoff ist daher auf lange Frist gesehen sicher und konstant verfügbar.

Seit März bauen die Stadtwerke an der Fernwärmenetzleitung. Wie die Kämmerei kürzlich mitteilte, gewährt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) den Stadtwerken im Jahr 2012 für den Fernwärmeausbau in Landshut den beantragten Kredit. Im so genannten Programm „Nr. 271 Erneuerbare Energien – Premium" fördert die KfW den Neu- und Ausbau des Fernwärmenetzes mit 20 Euro pro Trassenmeter und 15 Hausüberga- bestationen für Bestandsgebäude für den ersten Bauabschnitt mit 1.800 Euro.

Der Vollausbau des Fernwärmenetzes liegt bei einem Investitionsumfang von 13,5 Millionen Euro und sieht rund 21 Kilometer Leitungsnetz vor, um Gebäude vom Osten der Stadt bis in die Innenstadt hinein mit Fernwärme zu versorgen. Ab 2015 rechnen die Stadtwerke mit schwarzen Zahlen.

Im Bild oben: Die BMHKW-Projektmitglieder und Unterzeichner des Biomasseliefer- vertrags. Stehend von links Michael Horix, ZAW-Werkleiter Karl-Heinz Kellermann, Dr. Andreas Schuster, Jürgen Baron, Richard Geiger. Sitzend von Links: Landrat Ludwig Lankl (Landkreis Freyung-Grafenau), Oberbürgermeister Hans Rampf, Stadtwerkeleiter Armin Bardelle.

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