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ÖDP kritisiert: Bachpaten in Essenbach unerwünscht

BachpatenBachpaten beobachten und dokumentieren Gewässer.

Essenbach – pm (16.01.2023) Im Markt Essenbach wird es keine Bachpaten geben. Das ist das Ergebnis aus der jüngsten Marktgemeinderatssitzung vom vergangenen Dienstag, 10. Januar. Mit Bedauern und Verwunderung nahmen die Besucher des ersten ÖDP-Umwelttreffs im neuen Jahr die Ablehnung des ÖDP-Antrages des Gremiums zur Kenntnis. „Ich bin überzeugt, für unsere kleinen Bäche, sogenannte Gewässer dritter Ordnung, und unsere Natur sind Bachpaten sehr hilfreich“, erklärt Renate Hanglberger, Fraktionssprecherin der ÖDP im Marktrat.

Bachpaten können Kommunen bei der Gewässerpflege aktiv unterstützen und fördern gleichzeitig das öffentliche Bewusstsein für die Erhaltung naturnaher und intakter Gewässer. Zu den Aufgaben von Bachpaten zählen beispielsweise eine regelmäßige Beobachtung der Gewässer und die Dokumentation des Sachstandes, der Austausch mit der Kommune und den Fachbehörden, die Durchführung von Reinigungsmaßnahmen oder auch eine Unterstützung der Kommune bei Gewässerpflegemaßnahmen.

Privatpersonen, Vereine, Schulklassen oder sonstige Institutionen können Bachpatenschaften übernehmen. Diese werden durch die Fachbehörden, wie das Wasserwirtschaftsamt unterstützt und geschult. Das bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz hat dazu seit vielen Jahren einen Mustervertrag für Bachpatenschaften erstellt. Darin ist klar geregelt, dass ein Bachpate die Gewässerverantwortlichen bei seinen Unterhaltspflichten unterstützt, die rechtliche Zuständigkeit in jedem Falle aber bei der Gemeinde bleibt. Nur mit Zustimmung der Kommune kann das Bachpatenamt übernommen werden. Ebenso sind Maßnahmen nur mit dem Einvernehmen der zuständigen Fachbehörden und mit ausdrücklicher Zustimmung der Kommune umsetzbar.

Marktrat Wolfgang Hiemer wies auf die große Bedeutung der kleinen Bäche bei Starkregenereignissen hin: „Wenn Engstellen an den Fließgewässern rechtzeitig erkannt werden, trägt dies zu einem erfolgreichen Hochwassermanagement bei.“ „Ehrenamtliches Engagement kann nicht hoch genug geschätzt werden“, ergänzte der Ortsvorsitzende und Marktrat Stefan Zellner.

Auch wenn die Anregung pro Bachpatenschaft im Marktrat nicht angenommen wurde, habe die ÖDP-Fraktion damit auf ein wichtiges Thema aufmerksam gemacht, waren sich die Besucher einig. Der nächste Umweltreff findet am Donnerstag, 16. März, statt.

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