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Die Kanzlerin bei der Jungen Union: Ein Trauerspiel

bild leserbriefe logoJugendorganisationen von Parteien sollten eigentlich das Treiben ihrer Parteioberen kritisch begleiten, Kursänderungen einfordern und Reformen anstoßen. Als Abnickverein hätten sie jede Existenzberechtigung verloren. Was wir jetzt bei der Jungen Union sehen ist indes ein Trauerspiel. Die Kanzlerin wird unkritisch bejubelt, kein deutliches Wort der Kritik, weder an der unverantwortlichen Flüchtlingspolitik, noch am mitverschuldeten Brexit, noch an der gescheiterten Eurorettungspolitik.

Nur bei von der großen Koalition geplanten Rentenversprechungen für die ältere Generation kommt etwas Widerspruch auf.

Die CSU-Jugend konnte sich bei Deutschlandtreffen erwartungsgemäß wieder mit ihren Positionen nicht durchsetzen. Ihre Vertreter wurden kaum wahrgenommen. Für alle Wähler von CDU muss jetzt erkennbar werden, dass der Linksruck der Partei unumkehrbar wird und eine Kehrwende der Kanzlerin nicht erfolgen wird. Sie ist eben von ihrer falschen Politik überzeugt, beratungsresistent und zieht ihre gesamte, in Untätigkeit erstarrte Partei, mit in den Abgrund. Die AfD wird jedoch die enttäuschten Konservativen gerne aufnehmen.

gez.

Christian Dettenhammer

Mitglied des Landesvorstands der Partei Allianz für Fortschritt und Aufbruch in Bayern

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