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2,9 Mio. € Investition – Neubau der Feuerwache Wolfgangssiedlung einen Schritt weiter

Bausenat 03

Es ging eigentlich nur noch um ein paar „Kleinigkeiten“ um den Neubau der Feuerwache in der Oberndorferstraße auf die Spur zu bringen. Es ging um die Suche nach Blindgängern aus dem zweiten Weltkrieg und um den Wunsch von Elke März-Granda und dem Grünen Stadtrat Prof. Dr. Frank Palme, mehr Grün auf das Gelände zu bringen. Oberbürgermeister Alexander Putz konterte diesem Ansinnen: „Eine Feuerwache ist kein Park!."

Der Wunsch nach einer Feuerwache in der Wolfgangssiedlung ist schon alt und eigentlich sollte die Wache schon längst gebaut werden. Ursprünglich war sie in der Altdorfer Straße geplant. Nun wird der Neubau an der Oberndorfer Straße entschlossen umgesetzt und dem Bausenat die Planungen vorgestellt.

Hinter den Bahnanlagen, unweit der Fußgängerunterführung, wird auf dem knapp 5.900 m2 großen Grundstück auf der westlichen Hälfte die Feuerwache gebaut, auf dem östlichen Teil entstehen Parkplätze. Fünf Fahrzeugen wird die Wache Platz bieten und der Wunsch nach einem Jugendraum findet in den Planungen ebenfalls Platz. Die Kosten belaufen sich auf 2,9 Millionen Euro. 314.000 Euro bekommt die Stadt bezuschusst.

Es liegt allerdings die Vermutung nahe, dass das Gelände nicht frei von Altlasten bzw. von Blindgängern sein wird. Altlasten werden von dem ehemaligen Metallbetrieb erwartet. Was die Gefahr von Blindgängern anbelangt, forderte Rudolf Schnur (CSU) mindestens sechs Meter tief danach zu suchen. Dazu bedarf es den Einsatz von Spezialisten, denn mit Detektoren zu suchen, wird auf Grund der Altlasten des Metallbetriebs nicht ausreichend sein. Ob es unbedingt notwendig sein muss, sechs Meter tief zu graben und zu suchen, hält Baudirektor Johannes Doll, für etwas übertrieben. Denn, so gab er zu verstehen. Wenn wir die Erde abgraben, müssen wir diese mit ihren Altlasten teuer entsorgen.

Bausenat

Den Antrag von Prof. Dr. Frank Palme, die Feuerwache etwas weiter nach Osten zu verschieben, um für mehr Grün zu sorgen, gewann keine Mehrheit und wurde mit 3:7 Stimmen abgelehnt.

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