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"Neue Antriebstechnologien als Chance begreifen" MdL Hölz & BM Scharf bei Brandl Maschinenbau

neue antriebe

Pfeffenhausen (19.03.2017) - Bei ihrem Besuch der Brandl Maschinenbau GmbH & Co. KG informierten sich Pfeffenhausens Bürgermeister Karl Schaf und Landtagsabgeordneter Florian Hölzl (CSU) bei Firmenchefin Andrea Brandl-Luckner sowie dem kaufmännischer Leiter Markus Luckner über die aktuellen Herausforderungen und Neuerungen im Unternehmen.

Das im Jahre 1970 von Herbert Brandl in der Garage des Elternhauses im Bereich Konstruktion und Metallbearbeitung gegründete Unternehmen ist heute mit rund 1.200 Mitarbeitern an mehreren Produktionsstandorten in Europa vertreten. Kernkompetenz des Unternehmens ist es, Metall in Form zu bringen. Das Unternehmen überzeugt durch technische Problemlösungen im Werkzeugbau und nicht zuletzt mit Schweißbaugruppen für die Automobilindustrie. Allein am Firmenhauptsitz in Pfeffenhausen arbeiten derzeit gut 200 Mitarbeiter. „Unsere Zielsetzung ist es, den Standort Pfeffenhausen langfristig weiterzuentwickeln“, so Firmenchefin Andrea Brandl-Luckner.

Bei einem Rundgang über das Betriebsgelände konnten sich die beiden Pfeffenhausener Politiker von der Innovationskraft und der hohen Qualität des mittelständischen Unternehmens überzeugen. „Fast vier Jahrzehnte Erfahrung in der Konstruktion und Herstellung von Werkzeugen kommen unseren Kunden zugute. Die permanente Werkzeugüberwachung, modernste Technik und ausgeklügelte Prozesse sind für uns optimale Voraussetzungen, um Kundenwünsche optimal erfüllen zu können“, so die Firmenchefin. Scharf und Hölzl zeigten sich beeindruckt: „Wir sind stolz darauf, Betriebe in unserer Region zu haben, die den Bürgern ortsnah Arbeitsplätze und jungen Leuten qualifizierte Ausbildungsplätze bieten“. Hölzl ergänzte, dass dadurch Wertschöpfung generiert und auch die Zukunftsfähigkeit der Region gesichert werde. Seit vielen Jahren bildet das Unternehmen junge Leute aus und wirkt somit dem Fachkräfte- und Nachwuchsmangel entgegen.

Im anschließenden Gespräch erläuterte Andrea Brandl-Luckner, dass beispielsweise im BMW i8, einem innovativen Plug-in-Hybrid, verschiedene Teile aus dem Hause Brandl verbaut würden und sich somit auch das Know-How des Pfeffenhausener Unternehmens in diesem hochmodernen Fahrzeug wiederfinde. Landtagsabgeordneter Florian Hölzl betonte, dass er gemeinsam mit den unterschiedlichen Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik daran arbeite, das Profil der Region Landshut als Mobilitätsregion zu verstetigen. „Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir uns schwerpunktmäßig mit den Zukunftsfeldern Leichtbau, Batterien-, Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnik sowie mit dem autonomen Fahren auseinandersetzen“, so Hölzl.

BU: (v.l.) Landtagsabgeordneter Florian Hölzl, Firmenchefin Andrea Brandl-Luckner, Markus Luckner und Pfeffenhausens Bürgermeister Karl Scharf im Herzen des Unternehmens, dem Werkzeugbau

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