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17.06.: NEUstadt-Fest
neue neu festist am heute, Samstag, 10 - 18 Uhr von & mit den Geschäftsleuten in Kooperation mit der Stadt. weiterlesen
Im kleinen theater ...

sturm neuer kastenist am Sonntag, 18. Juni, DER STURM von William Shakespeare zu sehen. weiterlesen   

Circus-Krone bis 19.6. 

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Über autonomes Fahren

leeb christina kastenspricht Christina-Maria Leeb (Uni Passau) aus ethischer Sicht am 20.6. bei einer Tagung in LA. weiterlesen

MdL Müller: Die kleinen Dinge des Alltags erleichtern Auch Unterstützung für ein selbstbstimmtes Leben

kliene dinge

(17.02.2017) Die Landtagsabgeordnete Ruth Müller, die im Bayerischen Landtag im Ausschuss für Gesundheit und Pflege tätig ist, nahm das Anfang des Jahres in Kraft getretene Pflegestärkungsgesetz II zum Anlass, um sich vor Ort über die dadurch bewirkten Erleichterungen und Neuerungen für pflegebedürftige Menschen zu informieren.

Das Pflegestärkungsgesetz II, das mit einer Neudefinition des Pflegebedürftigkeitsbegriffs passgenaue Hilfen anbieten will, um die Selbständigkeit und die Fähigkeiten Pflegebedürftiger zu erhalten und zu stärken, stellt bundesweit etwa fünf Milliarden Euro mehr für Pflegeleistungen zur Verfügung.

Neben den nun gleichberechtigen Leistungen für Demenzkranke soll der Fokus verstärkt auf den Erhalt der Selbständigkeit im Alltag gelegt werden. So können Pflegebedürftige seit dem 01.01.2017 den Entlastungsbetrag in Höhe von bis zu 125 Euro im Monat in Anspruch nehmen und diesen Betrag zur Erstattung von Kosten für Angebote zur Unterstützung im Alltag nutzen.

Bei ihrem Besuch des Landshuter Dienstleisters ‚HERZWERK - Alltagsunterstützung für Senioren‘ konnte sich Ruth Müller davon überzeugen, dass hier ein eindrucksvolles Konzept mit einem breiten Leistungskatalog angeboten wird: „Hier steht nicht die klassische Pflege im Mittelpunkt, sondern die Unterstützung bei den kleinen Dingen, die Senioren etwas schwerer fallen und nicht mehr so leicht zu meistern sind. Oder etwa die Unterstützung , die nach der Entlassung aus dem Krankenhaus benötigt wird, wenn keine Familienmitglieder vor Ort sind“, so die Abgeordnete. Die Familien sind heute oft in alle Himmelsrichtungen verstreut und so kann die Betreuung von Angehörigen nicht mehr in dem Maße geleistet werden, wie es früher war, so Müller. Deshalb sind professionelle Dienstleister ein wichtiger Beitrag für die Sorgearbeit.

Mit dem Pflegegrad 1 erhalten Personen, die noch nicht pflegebedürftig sind, die notwendige Unterstützung im Alltag und dass dieses Gesetz nicht nur Theorie bleibt, sondern auch seine professionelle Umsetzung in der Praxis findet, davon konnte sich Ruth Müller in einem anschaulichen Gespräch mit dem Leitungsteam der Herzwerk GmbH - Jutta Limberger und Brigitte Maier - überzeugen. Selbstverständlich werden auch Interessenten ohne reguläre Pflegebedürftigkeitseinstufung umfassend von den Herzwerkmitarbeiterinnen hinsichtlich alltagsentlastender Unterstützung beraten.

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