Ein Eröffnungskonzert 
biswurm kastengeben Roland Biswurm (re.) und Martin Kubetz am 24.3. in der Litvai-Galerie zu dessen Arbeiten MIRROR II.  weiterlesen
7.4.: Glatter Stabwechsel?
radlmeier helmut kopfhslingr kastenDie 650 Mitglie- der CSU wählen am 7.04. neuen Parteichef. weiterlesen
Fritz König-Ausstellung

fritz kastenAm 19. März findet im Skulp- turenmuseum eine neue Führung durch die Ausstellung statt. weiterlesen   

27:13 pro Spielhalle

spielhalle kastenDer Stadt- rat hat am Freitag 27:13 für eine Spielhalle votiert. weiterlesen

Noch enger kooperieren

radl spo kasten neuwollen CSU- Fraktions chef Daniel Sporen & MdL Helmut Ralmeier. weiterlesen

Heute: Die FDP-Kreisräte diskutieren ihr alternatives Konzept für eine neue Landkreis-Klinik Geisenhausen

deller tonisponrucker kopfLandshut/Geisenhausen (16.02.2017) Der Landkreis Landshut ist seit der Gebietsreform um über 50 Prozent gewachsen, von 100.000 (1972) auf heute 155.000 Einwohner, während in der gleichen Zeit die Stadt Landshut nur um ca. 12.000 Einwohner auf heute 70.000 zugelegt hat. Die FDP-Kreisräte Toni Deller (li.i.B.) und Markus Sponbrucker (re.) haben sich intensiv mit der Situation der Kreiskrankenhäuser beschäftigt.

Sie haben eine Menge an Zahlen, Daten und Fakten gesammelt ein neues Konzept entwickelt. Das sieht ein neues zentrales Landkreis-Klinikum in Geisenhausen vor. Freilich erst für die Zeit nach 2030. Doch ein derartiges Großprojekt für ein Klinikum mit 600 bis 700 Betten verlangt ja eine lange Vorausplanung usw.  Die FDP-Kreisräte wollen zusammen mit der Bundestagskandidatin Nicole Bauer ihr Konzept heute, Donnertag, 16. Februar, 19 Uhr, in den Geisenhausener "Brauhaus-Stuben" vorstellen und diskutieren. Dazu laden sie nicht nur die Geisenhausener und sonstige Interessierte ein, sondern vor allem alle, die in den LAKUMED-Kliniken als Schwestern und Ärzte tätig sind.

villingen schwenningenEin gewisses Vorbildprojekt für die FDP-Kreisräte ist das neugebaute Klinikum im Landkreis Villingen-Schwenningen mit 750 Krankenbetten (siehe Skizze), das 2013 auf einem 10 Hektar großen Areal für 245 Millionen Euro fertiggestellt wurde. Auch die Kosten der bestehenden Kreiskrankenhäuser und die jetzige Finanzierung (incl. zu erwartende Zuschüsse) des neuen Krankenhauses werden die FDP-Kreisräte  vortragen und diskutieren. Bekanntlich gibt es ja am jetzigen Krankenhausstandort in Landshut-Achdort so gut wie keine Erweiterungsflächen mehr. Landrat Peter Dreier hat deshalb ein Gutachten für mögliche Entwicklungs-Varianten für Achdorf (Krankenhaus, Ärztehaus, Landratsamt, Parkhaus, Parkplätze) in Auftrag gegeben.

Die Stadt Landshut plant ihrerseits die Runderneuerung ihres 560 Betten-Klinikums. In dieser Woche beginnt der Neubau eines Schwesternwohnheims mit 109 Appartements. Ab 2020 ist der Baubeginn für den ersten von drei Bauabschnitten für das neue Bettenhaus terminiert. Dieser 1. Bauabschnitt ist mit 64 Millionen Euro veranschlagt und wird mit über 50 Millionen Euro bezuschusst. Die Abschnitte zwei und drei sollen zügig folgen. Auch der medizinisch-technische Bereich des Landshuter Klinikums wird ständig modernisiert, aktualisiert und erweitert. Das Landshuter Klinikum hat eine höhere Versorgungsstufe als die Kreis-Krankenhäuser. Auch das wollen die FDP-Kreisräte ändern. Die Landkreis-Krankenhäuser sollen aufgewertet werden. Da sind nicht zuletzt die Landtagabgeordneten gefragt.

Am Montag, 20. Februar, diskutiert die Landshuter Mitte (LM) mit Landrat Peter Dreier im Ramen der "Landshuter Runde" in der Schönbrunner Tafernwirtschaft (19 Uhr). Moderation: LM-Vorsitzender und Stadtrat Prof. Dr. Thomas Küffner. Dabei wird sicherlich auch die mögliche und von vielen Seiten immer wieder (seit Jahren) angemahnte Kooperation der Stadt- und Landkreiskliniken eine große Rolle spielen. /hs       

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