Kritik per Leserbrief
stein gerd neuStadtrat Gerd Steinberger prangert das Hin und Her im Stadtrat beim Wohnbauprojekt Innere Münchner Straße. an. weiterlesen
Grüne Fraktionschefin
Schulze Katharinaim Bayerischen Landtag, Katha- rina Schulze (31), spricht am 27.4. in Landshut über aktuelle Si- cherheitsfragen. weiterlesen
Streifzug mit Dr. F. Niehoff

niehoff landshutLeiter der Städt. Museen, am 27.04., 18 Uhr, zu markanten Orten der Hochzeitsstadt Landshut. weiterlesen   

Siegtor, jetzt Lokalderby

beischl maMarcel Beischl schoss am Samstag Vilsbiburg zum 2:1 Sieg. Am Dienstag ist Lokalderby. weiterlesen

Kreisjugendamt  Altdorf

sonnenring kastenKreisjugendamt: 67 Mitarbeiter nach Altdorf. weiterlesen

So., 14.17 Uhr: 931 von 1239 gültigen Stimmen für den neuen Bundespräsidenten Walter Steinmeier (61) Die neue First Lady gibt ihre Richter-Tätigkeit auf

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Will als Bundespräsident ein Mutmacher in schwierigen, unruhigen Zeiten sein  

Berlin (12.02.2017) Um 14.17 Uhr wurde heute, Sonntag (12.02.) im Berliner Reichstag mit 931 von 1239 Stimmen (75 %) Walter Steinmeier (61) zum neuen Bundespräsidenten für fünf Jahre gewählt. 103 Wahlberechtigte enthielten sich der Stimme. 14 Stimmen waren ungültig.

Beachtliche 128 Stimmen bekam der Kandidat der Linken, Prof. Dr. Christoph Butterwegge (66), Politikwissenschaftler und Armutsforscher. 42 Stimmen bekam Albrecht Glaser ein 74-jähriger Jurist der AfD, ehemals Stadtkämmerer in Frankfurt. 25 Stimmen entfielen auf den Kandidaten der Freien Wähler, den Kemptener Juristen/Richter und Stadtrat sowie Bezirksrat Alexander Hold (54), der vor allem als Fernseh-Richter (Sat 1) bekannt ist. 10 Stimmen erhielt schließlich der Kandidat der Piraten, Engelbert Sonneborn.

first ladyWalter Steinmeier ist verheiratet mit der Verwaltungsrichterin Elke Büdenbender (55, Foto). Sie haben eine 20-jährige Tochter, Merit. Sie studiert Arabistik. Die neue First Lady will ihren Beruf am Verwaltungsgericht mit dem Amtsantritt ihres Mannes am 18. März aufgeben.  

Steinmeier bezieht als Bundespräsident ein Jahresgehalt von 214.000 Euro plus 78.000 Euro als Aufwandsentschädigung. Für die Politik entdeckt hat Walter Steinmeier Gerhard Schröder als er noch Ministerpräsident von Niedersachsen war. Später war er bei Schröder im Bundeskanzleramt tätig. Beide verbindet im übrigen der Fußballsport. /hs   

 

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