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Mit der "Notbremse" 2. Lesung Entscheidung pro Sanierung des Lehschwimmbeckens auf den 28. Oktober, nach der OB-Wahl, vertagt. Erst Zuversicht, dann Enttäuschung bei den zahlreichen Zuhörern

lerhschwimm

17 von 37 Stimmen (notwendig ist ein Viertel der Stimmen) reichten für den Antrag zur Vertagung der Entscheidung. 

Landshut (29.07.2016 - 16.36 Uhr) Ausgerechnet Stadträtin Ingeborg Pongratz (CSU) stellte den entscheidenden Antrag auf 2. Lesung in der heutigen Vollsitzung des Stadtrats und damit auf Vertagung der Entscheidung pro Sanieurng oder Schließung des Lehrschwimmbeckens bei der Grundschaule St. Wolfgang. Bei der CSU und  bei der SPD hielten sich Befürworter und Gegner die Waage. Oberbürgermeister Hans Rampf sprach sich eingangs der Debatte klar für die Schließung des Lehrschwimmbeckens und für  einen möglichst baldigen Neubau eines Hallenbads aus. Dieses 20-Millionen-Projekt hat dann Stadtwerkeleiter Armin Bardelle mutig innerhab von drei Jahren versprochen.

Dieser Meinung schlossen sich die Fraktionschefs Robert Gewies (SPD) und Thomas Haslinger (Junge Liste/BfL) an. Er war freilich heute der einzige Vertreter seiner Dreier-Fraktion bei diesem Plenum. Bernd Friedrich (ein bekennender Befürworter einer Sanierung) und Karina Habereder fehlten. Sie heiratet im übrigen morgen ihren Thomas Haslinger. Trauung um 13 Uhr in St. Martin.

Für die Sanierung sprachen sich klipp und klar Fraktionschefin Sigi Hagl und OB-Kandidat Stefan Gruber sowie auch Bürgermeister Dr. Thomas Keyßner (Die Grünen) sowie Ex-Bürgemeister Gerhard Steinberger (SPD) aus. Auch seine Tochter Patrcia ist als OB-Kandidatin der gleichen Meinung - sie war unter den Zuhörern dabei. Pro Sanierung votierten auch MdL und OB-Kandidat Helmut Radlmeier. Überraschend schlossen sich dieser Meinug nicht die ÖDP-Stadträtinnen Elke März-Granda und Christine Ackermann an. Sie stellten sich auf die Seite von Armin Bardelle und OB Rampf. Klarer Bekenner für die Sanierung war wiederum Robert Neuhauser (Bayernpartei).

Die Zuversicht auf der übervoll besetzten Zuhörertribühne wuchs anfangs. Dort hatten sich die Unterstützer der Sanierung des Lehrschwimmbeckens (würde bis zu 2,7 Mio. Euro kosten) in großer Zahl  versammelt. "Es schaut gut aus" war immer wieder zu hören. Prinzipiell zeichnete sich auch bei den Wortbeiträgen eine knappe Mehrheit - wie z.B. durch  FW-Fraktionschef Robert Mader und SPD-Stadträtin Anja König (SPD-Vorsitzende) - pro Sanierung ab - bis eben zur Wortmeldung und zum Antrag von Ingeborg Pongratz auf Abstimmung über eine Vertagung d. h. 2. Lesung. Die kommt dann aller Wahrscheinlichkeit nach erst nach der OB-Wahl bei der Plenarsitzung am 28. Oktober auf die Tagesordnung. Warum nicht schon bei der Sitzung am 23. September, also 14 Tge vor der OB-Wahl (9.10.) ist noch ungeklärt. Zwischendurch tagt am 19. August ja nur noch der Feriensenat.

Also, OB Rampf und Stadtwerkechef Bardelle kamen heute noch um eine Abstimmungsniederlage herum. Wer weiß wie die Stimmug im Plenum nach der OB-Wahl ist und wenn alle 44 Stadträte vollzählig anwesend sind. Heute fehlte ein halbes Duzend.          

Entscheiung aufgeschoben ist zwar nicht aufgehoben, doch das Lehrschwimmbecken bleibt zum Schulbeginn 2016/17 wohl erst einmal geschlossen. Und das Duo OB Rampf/Stadtwerkechef Bardelle wird bis dahin fleiißg für die Lösung Hallenbad-Neubau werben. Aber selbst ein Bürgerentscheid ist letztendlich nicht ausgeschlossen, denn  die Kampfkraft der Sanierungs-Befürworter ist nicht von schlechten Eltern. Das hat sich schon bei der letzten Podiumsdiskussiionn in der Aula der Grundschule St. Woflgang gezeigt.  /hs 

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