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Wasserzweckverband Mallersdorf baut zwei neue Tiefbrunnen und eine Aufbereitungsanlage. MdL Rosi Steinberger zu Gast: Sorge um Wassserqualität

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Mallersdorf (12.08.2017) Die steigende Nitratbelastung bereitet den Wasserversorgern zunehmend Kummer. In einigen Gegenden Niederbayerns kommt zusätzlich eine Belastung mit Pflanzengiften dazu. Der Wasserzweckverband Mallersdorf reagiert nun auf diese Herausforderung.

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Es werden zwei neue Tiefbrunnen gebohrt, damit der Grenzwert für Nitrat durch Vermischen auch künftig sicher eingehalten werden kann. Zusätzlich wird auch eine Aufbereitungsanlage errichtet, die die Pflanzenschutzmittelrückstände aus dem Wasser entfernt.

Im Bild: Werkleiter Ludwig Sigl und Verbandsvorsitzender Karl Wellenhofer zeigten der Abgeordneten Rosi Steinberger die Baustellen auf dem Betriebsgelände.

Kosten von rund sechs Millionen Euro kommen dadurch auf die Kunden zu. „Die Qualität des Grundwassers in Niederbayern ist südlich der Donau überall bedenklich“, stellte Rosi Steinberger fest. „Es ist dringend notwendig, dass endlich konsequent gegengesteuert wird.“ Dabei gehe es nicht ohne die Landwirte, die ihre Düngepraxis auf den Prüfstand stellen müssten. In Mallersdorf wird im Zustrom auf die Brunnen jedes Jahr im Herbst die Reststickstoffmenge gemessen. Wer unter einem bestimmten Wert bleibt, bekommt vom Zweckverband eine Ausgleichssumme bezahlt, maximal sind das 130 Euro pro Hektar. „Dieses System ist ein erster Anfang“, so Steinberger. Allerdings reiche es ihrer Ansicht nach nicht mehr aus, nur auf freiwillige Maßnahmen in einem begrenzten Gebiet vor den Brunnen zu setzen. Die bayerische Staatsregierung könne in so genannten belasteten Gebieten einige Maßnahmen anordnen, die die Düngemenge deutlich begrenzen. Nur so könne eine Trendwende eingeleitet werden. „Es geht einfach nicht mehr, immer tiefere Brunnen zu bohren. Wir sind in der Pflicht, in unserem Einflussbereich alles zu tun, um auch für künftige Generationen unser Lebensmittel Nr. 1, das Wasser zu erhalte

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