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OB Putz zu Gast beim Landshuter Netzwerk: 'Verein leistet wichtigen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt'

netzwerk ob

Landshut (19.06.2017)  Oberbürgermeister Alexander Putz hat kürzlich dem Landshuter Netzwerk einen Besuch abgestattet. Geschäftsführer Jürgen Handschuch führte den Rathauschef durch die Räume am Bahnhofsplatz.

Putz nutzte diese Gelegenheit nicht zuletzt dazu, um mit einigen der insgesamt rund 60 hauptamtlichen und 120 ehrenamtlichen Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen.

Der OB zeigte sich danach sehr beeindruckt vom vielfältigen Angebot des Netzwerks. Dieses leiste vor allem durch die Betreuung psychisch Kranker, mit kompetenter Suchtberatung und -prävention sowie durch eine äußerst engagierte Seniorenarbeit „einen wichtigen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt in unserer Stadt und in der gesamten Region“, so Putz.

Das Landshuter Netzwerk habe derzeit rund 330 Mitglieder und werde ausschließlich von Bürgern aus der Region getragen, betonte Handschuch. Für psychisch Kranke setze sich das Netzwerk ganz besonders ein: Für sie halte man nicht nur ein Tageszentrum vor, sondern biete auch Unterstützung für ein selbstbestimmtes Leben in Wohngruppen oder in der eigenen Wohnung. Darüber hinaus schaffe das Landshuter Netzwerk für die Betroffenen auch Arbeitsplätze in Inklusionsbetrieben, etwa im „Café Netzwerk“ des Bezirkskrankenhauses.

Für Suchtkranke, sei es bei Alkohol-, Drogen- oder Glückspielsucht, aber auch bei Essstörungen bietet das Netzwerk Beratung und ambulante Rehabilitation an, sagte Handschuch. Die Mitarbeiter der Suchtprävention kümmern sich mit ihren Projekten in erster Linie um Jugendliche, „die bereits an der Schwelle zu problematischen Verhaltensweisen stehen“. Insbesondere der Konsum von Cannabis und den sogenannten „Legal Highs“ nehme bei jungen Menschen momentan zu, sagte der Geschäftsführer zu Putz. Und: „Als neue Themen werden auch Probleme mit Online-Medien, mit Handy- und Computerspielen an die Therapeuten herangetragen.“

In der offenen Seniorenarbeit konzentriert sich das Netzwerk laut Handschuch vor allem auf Besuchsdienste und auf Hilfen für die Angehörigen von Demenzkranken. Ergänzt wird das Angebot durch Kurse, das „Tanzcafé“ und Kulturfahrten für die ältere Generation. Aktuell spiele darüber hinaus die Beratung von Menschen, die neu nach Deutschland eingewandert sind, und von Flüchtlingen mit Bleiberecht oder hoher Bleibewahrscheinlichkeit eine wichtige Rolle.

Zur Finanzierung dieser vielfältigen, oft durch ehrenamtliches Engagement erst ermöglichten Angebote leistet die Stadt Landshut in Form von Fördermitteln einen wesentlichen Beitrag, betonte Handschuch und bedankte sich dafür bei Putz. Der Oberbürgermeister wiederum sicherte dem Landshuter Netzwerk auch für die Zukunft die Unterstützung der Stadt zu: „Das Geld, das wir dafür investieren, wird ja sehr sinnvoll und im Interesse unserer Bürger eingesetzt.“ Außerdem wird Putz – wie es sein Amtsvorgänger Hans Rampf getan hat – die Schirmherrschaft für das nächste „Entenrennen“ übernehmen. Dieses findet am Sonntag, 24. September, statt. Der Reinerlös wird erneut dem Landshuter Netzwerk zugutekommen

Im Bild oben: Oberbürgermeister Alexander Putz (links) ließ sich von Geschäftsführer Jürgen Handschuch die vielfältigen Angebote des Landshuter Netzwerks vorstellen.

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